Nach dem STADTCAMP ist vor dem STADTCAMP!

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Save the date! STADTCAMP Dresden am 5. + 6. Juli 2014

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Jetzt aber wirklich! Anfang des Jahres haben wir schon einmal in kleiner Runde erzählt, dass das STADTCAMP stattfindet, doch dann merkten wir plötzlich, dass der Termin keine wirklich gute Wahl war und wir machten uns neu auf die Suche nach dem richtigen Ort und dem richtigen Termin.

Das zweiten STADTCAMP findet am 5. + 6. Juli am und im Wächterhaus statt!

Schreibt es in eure Kalender, das STADTCAMP Dresden findet nun am Wochenenede 5. + 6. Juli findet statt. Der neue Ort heißt Wächterhaus Dresden und befindet sich am Emerich-Ambros-Ufer 42, gelegen an der Grenze zwischen Friedrichstadt, Cotta und nahe dem Stadtteil Löbtau.

Das Wächerhaus Dresden jetzt unterstützen!

Mit dem Wächterhaus Dresden bekommt das STADTCAMP nicht nur einen neuen und interessanten Veranstaltungsort, sondern gesellt sich damit abermals an die Seite aktiver Stadtentwicklung von Unten. Damit aber nicht genug. Tatsächlich können und möchten wir damit einen Beitrag leisten, das Wächterhaus Dresden überhaupt zu erhalten.

Seit knapp vier Wochen sucht der Haushalten Dresden e.V. über die Crowdfunding-Plattform Startnext Unterstützer, um wichtige Baumaßnahmen und einen von der Bauaufsichtsbehörde geforderten Umnutzungsantrag finanzieren zu können. Für uns heißt das: Das STADTCAMP findet nur statt, wenn die Wächterhaus-Crowdfunding-Kampagne erfolgreich abschließt!

Hier geht es lang: http://www.startnext.de/erhalt-waechterhaus-dresden

Wächterhaus Dresden auf Startnext Weiterlesen

Wie Stadt gestalten – Ein Nachruf und eine Geburtsanzeige auf das Stadtcamp

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Autor: Steffen Heidrich

Eine akteurstheoretische Überlegung in der Transformationsforschung sagt, dass nur Akteur_innen für Veränderungen relevant sind, weil die träge und passive Masse die Bedingungen hinnimmt, wie sie sind und sich verändern. Engagierte Menschen führen daher seit langer Zeit einen Kampf um Aufmerksamkeit für die Veränderungen, die manchmal so langsam und schleichend vor sich gehen, dass sie schlicht erst bemerkt werden, wenn sie sich manifestiert haben. Insofern brachte mir das Stadtcamp die erste Überraschung.

Als Mitorganisator und gleichzeitig Barcampneuling, der sich mit allen Zeitreserven in das Projekt hineinstürzte, hatte ich die größte Sorge, dass das Konzept nicht angenommen werden würde, dass wenige Sessionleiter_innen ein größtenteils passives Publikum bespielen würde. Schon die Sessionplanung zeigte, dass ich Unrecht hatte. Viele spontane Vorschläge wurden am Mikrofon mit dem Hinweis angekündigt, dass vorhergehende Bemerkungen die Idee entstehen ließen. Wenn sich Passivität immer so schnell in Aktivität verwandeln würden, dann wäre Dresden nicht durch einen trägen und noch zu selten im Interesse der Bewohner_innen handelnden Verwaltungsapparat dominiert, sondern von Menschen, die sich auch über Normen, Richtlinien und Verwaltungsakte hinweg für eine dynamische, lebens- und liebenswerte Stadt einsetzen würden.

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Wo ein Wille ist

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Autorin: Gesine

Nein, ich schaffe es schon wieder nicht, mich kurz zu fassen. Also los:

DAS STADTCAMP

Ist ein Anfang. Was haben wir geschafft? Das Wichtigste aus meiner Sicht: Es hat zum Kennenlernen und (hoffentlich nicht nur kurzfristigen) Vernetzen von Initiativen und Menschen beigetragen. Es hat Probleme benannt. Vieles an- noch lange nicht alles ausdiskutiert. Es gibt kein gemeinsames Ziel, doch den gemeinsamen Willen, was zu schaffen, nicht alles hinzunehmen und – gemäß dem Motto der Veranstaltung – zu gestalten und nicht nur gestalten zu lassen.

(Foto: Gesine)

(Foto: Gesine)

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Nichts Neues !?

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Autor: Sören Rogoll

Nichts Neues ist es schon mal, dass ich mich mit der Formulierung eines Resumees zum StadtCamp Dresden schwer tue. Ein Indiz dafür, dass ich ohne konkrete Ergebnisse oder einen vorherrschenden Eindruck herausgegangen bin. Natürlich bin ich im Nachhinein klüger, schon alleine um die Erfahrung und es sind viele Eindrücke geblieben. Da ich schon mehrere Barcamps besucht habe und den Freiraum Elbtal schon eine Weile kenne, war ich nicht ohne Erwartungen. Manche wurde übertroffen, manche Erwartung hat sich erfüllt und manche nicht (was durchaus zu hoffen gewesen war – Dauerregen zum Beispiel). Nichts Neues also.

Als Pauschalfazit wäre es aber deutlich zu kurz gegriffen und würde den beiden Tagen nicht gerecht. Zumal das StadtCamp an sich ja schon etwas Neues war, ein StadtCamp gab es bisher noch nicht. Auch für viele Teilnehmer* wird so manches neu gewesen sein: das erste Barcamp, das erste mal selbst eine Session angeboten oder initiiert, das erste mal im Freiraum Elbtal – und neue Ideen, Aspekte oder Perspektiven aus den Sessions und Gesprächen.

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und es gibt sie doch!

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Autorin: Kati

Eröffnung vom STADTCAMP Dresden

(Foto: lothar-dresden-reportagen.de)

Zwei spannende und lohnende Tage liegen hinter mir. Ich bin immer noch ein wenig durchgefröstelt, trotz charmanter Bitte aber leider ohne Tänzchen des Bittenden ließ sich die Sonne nicht sehen.

Die Teilnehmer, die ich bereits persönlich kannte, konnte ich an einer Hand abzählen. Viele hatte ich aber schon über die unterschiedlichen Online-Kanäle wahrgenommen. Beruhigend – es gibt sie doch in Dresden. Jene, die bereit sind, ihren Kopf anzustrengen und sich zu engagieren.

Der Ort für das Stadtcamp passte sehr gut. Beste Bedingungen um sich auf ein ungewohntes Modell zum Auseinandersetzen mit Themen einzulassen. Themen, die als einendes Moment die Stadtentwicklung im Fokus hatten. Die Spannweite war sehr groß und reichte von eher allgemeineren Sessions wie Diskussionskultur, Barcamps oder eines roten Fadens für die Umsetzung großer Projekte bis zu ganz konkreten Sessions wie beispielsweise zum anstehenden Neustadt Art Festival oder die Planung eines Crowdfunding-Projektes.

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STADTCAMP Start am Freitag, 10. Mai 15 Uhr – Treffpunkt Eingang Alexander-Puschkin-Platz

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Freitag 15:00 Uhr auf dem Gelände des Freiraum Elbtal geht es los, Treffpunkt BARbarium. 
16:00 Uhr wollen wir das STADTCAMP offiziell eröffnen. Wenn man nach Stunden zählen möchte, sind es jetzt noch knapp 2 Tage. Grund genug, das wesentliche zusammen zu fassen.

Ablauf am Freitag, 10. Mai:

15:00 Ankunft
16:00 Beginn: Vorstellungsrunde + Sessionplanung
18:00 – 20:00 Sessions
ab 20 Uhr Partyspaß im BARbarium

Ablaug am Samstag, 11. Mai:

9:00 – 10:00 lockere Frühstücksrunde
10:00 – 11:00 Sessionplanung
11:00 – 13:00 Sessions
13:00 – 14:30 Mittagessen
14.30 – 18:00 Sessions

Ort:

Freiraum Elbtal, Leipziger Straße 33 in Dresden-Pieschen, Eingang am Alexander-Puschkin-Platz.

Straßenbahnlinien: 4, 9

Addresse auf der Google Karte

Alle machen mit:

Die Anmeldung ist weiterhin möglich, wir bitten darum, dies zu tun, entweder über die Webseite oder per Mail an stadtcamp@gmail.com.

Ohne Eintritt, um Spende für die Vokü wird gebeten.

Darum geht’s:

Das Stadtcamp „Wer gestaltet Dresden?“ untersucht die Frage, welche Themenfelder und Lösungsansätze sich momentan in Dresden in Bezug auf gegenwärtige stadtentwicklerische Prozesse abzeichnen.

Alle Teilnehmer_innen begegnen sich gleichermaßen als „Experten“ (-innen) und als Zuhörer_innen. In kurzen Sessions von 30-45 Minuten bietet sich die Möglichkeit Wissen, Erfahrungen, Ideen als auch Fragestellungen zu teilen und zu vermitteln.

Das Format:

Ein BarCamp ist eine (Un-)Konferenz mit einzelnen Workshops („Sessions“), deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmer_innen zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Barcamps dienen dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, können teilweise aber auch bereits am Ende der Veranstaltung konkrete Ergebnisse vorweisen.

Ursprünglich zum Austausch von Open-Source-Technologien und Sozialer Software entwickelt, findet die Methode mehr und mehr auch Anwendung in anderen Bereichen. Der Name Bar-camp ist dabei aus einem Wortspiel entstanden (Bar = Platzhalter) und wird im einzelnen Fall oft ersetzt durch ein Wort, das den Hinweis auf das Rahmenthema des Camps gibt (hier: Stadt-camp).

Es gibt keine Voraussetzungen, die die Teilnehmenden erfüllen müssen, außer: das Interesse an der Entwicklung der Stadt Dresden. Wer eine Session gestalten möchte, kann (muss aber nicht) die vorhandene Technik nutzen vor Ort (Leinwand, Beamer, Flipchart vorhanden).

STADTCAMP Dresden

Aufruf zur Blogparade: Mein erstes Barcamp

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Blogparade bis zum 26. Mai 2013

Wie ist das denn, wenn man das erste Mal auf ein Barcamp geht? Ein Barcamp lebt von denen die daran teilnehmen. Wie sich das genau anfühlt, ist schwer zu beschreiben, für jeden ist das anders. Man muss selbst einmal bei einem Barcamp dabei gewesen sein, lautet die Devise.

Trotzdem oder gerade deswegen möchte ich dazu aufrufen, die eigenen Erfahrungen zu teilen, um eine Motivationshilfe zu geben, es tatsächlich einfach mal auszuprobieren! Welches Barcamp war euer Erstes und was habt ihr dabei mitnehmen können?

Schreibt eure Erfahrungen in eure Blogs, verlinkt auf diesen Beitrag oder schreibt den Link in die Kommentare hier unter darunter. Die Blogparade läuft bis zum 26. Mai, also ab jetzt drei Wochen und bis zwei Wochen nach dem STADTCAMP. Damit sollen auch alle, die beim STADTCAMP das erste Mal an einem Barcamp teilnehmen, aufgerufen sein, ihre eigenen Eindrücke und Erfahrungen festzuhalten. Wer selbst kein Blog zur Hand hat, kann diesen Beitrag auch gern hier im Blog als Gastbeitrag festhalten. Schreibt uns einfach eine Mail.

Alle, die schon Erfahrungen haben, sind natürlich aufgerufen, diese so schnell wie möglich mit einzubringen. Um dem schon etwas vorzuarbeiten, habe ich schon mal selbst ein paar der vorhandenen Blogbeiträge rausgesucht.

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Das STADTCAMP auf Facebook, Twitter und Google+

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Für das STADTCAMP haben wir auch eine Facebook- sowie eine Googleplus-Seite und einen Twitter-Account angelegt. Folgt, plusst und werdet Fan und sagt es weiter! Entsprechende Events gibt es auch.

Warum ist das sinnvoll?

Ganz einfach. Ihr habt so eine recht einfache und schnelle Möglichkeit zu zeigen, dass ihr euch für das Thema oder das Barcamp interessiert. Über die Eventseiten könnt ihr zeigen, dass ihr dabei seid und andere dazu ermutigen sich selbst dafür zu interessieren oder zu beteiligen.

Facebook-Seite: https://www.facebook.com/Stadtcamp
FB-Event Freitag: https://www.facebook.com/events/594929343852677/
FB-Event Samstag: https://www.facebook.com/events/183744448445940/

Googleplus: https://plus.google.com/113598805742080071421
Googleplus-Event: https://plus.google.com/events/c7lmjvr9h40q960j75ic4ro8rs0

Twitter: http://twitter.com/STADTCAMP

STADTCAMP auf Facebook

Die Anmeldung für das STADTCAMP ist eröffnet!

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Auf geht’s! Die Teilnahme ist kostenfrei, es gibt also keinerlei Gebühren. Alles was wir möchten, ist eine rechtzeitige Anmeldung, damit wir sehen, wie gut wir voran kommen. Wir wünschen uns ein schönes, ein gemütliches, ein großes Barcamp!

Ich habe ein klein wenig programmiert, sodass ihr euch direkt mit eurem Facebook- oder Twitter-Account auf unserer Seite anmelden und im zweiten Schritt angeben könnt, ob ihr an beiden oder nur an einem der beiden Tage dabei sein werdet. In einer Liste werdet ihr daraufhin mit eurem Profilbild sichtbar.

» Hier geht es zur Anmeldung «

Anmeldung für das STADTCAMP

Anmeldung für das STADTCAMP, zu sehen ist der zweite Schritt, der nach dem Login erscheint.

Unser Wunsch ist es, sichtbar zu machen, dass es in Dresden Menschen und vielleicht sogar viele Menschen gibt, die sich für die Themen Stadt und Stadtentwicklung interessieren und auch bereit sind neue (und durchaus sehr vielversprechende) Wege und Methoden auszuprobieren, um sich über Möglichkeiten und Ideen zu verständigen.

Wenn ihr lieber darauf verzichtet möchtet, als erkennbare Person in dieser Liste zu erscheinen, habt ihr noch die Möglichkeit, euch direkt auf unserer Webseite zu registrieren, woraufhin ihr in dieser Liste nur mit einem grauen Avatarbild erscheint. Wenn auch das nicht geht, könnt ihr euch als letzten Ausweg auch noch per Mail anmelden.

Hinweis zur Verwendung und Verbleib von Daten:

Twitter-Profilbilder sind in der Teilnehmer_innenliste mit dem Account verlinkt, Facebook-Profilbilder sind es nicht.

Alle durch die Anmeldung bei uns anfallenden Daten werden zehn Tage nach der Veranstaltung von uns gelöscht und natürlich zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben.

 

Warum heißt das Barcamp eigentlich Barcamp?

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Wo das Barcamp seinen Namen her hat, ist tatsächlich gar nicht in einem Satz zu erklären. Mit der Eckkneipe hat es jedenfalls nichts zu tun. Dass dies im deutschen Sprachgebrauch nahe liegt und man zuerst das Bild vom Zelten am Thresen hervorruft, ist natürlich lustig, besser ist es aber, sich dieser Herausforderung gleich am Anfang zu stellen und das Barcamp ins richtige Licht zu stellen.

Oft verlinkt und auch wunderbar beschrieben wird das bei Franz Patzig.

Die Entstehung und (noch kurze) Geschichte der BarCamp Bewegung.

Tim O’Reilly (O’Reilly Verlag) veranstaltet seit 2003 jedes Jahr ein sogenanntes Foo Camp. Zu dieser Veranstaltung wird ein exclusiver Kreis von Internetdenkern und Erfindern zu einem Wochend-Brainstorming eingeladen. Kein festgelegter Zeitplan, keine Struktur, Zelten – Austausch in einer Atmosphäre, die kreativitätsfördernd ist.

Im Jahr 2005 hatten Tantek Celik, Ryan King (sicher) und evtl. Chris Messina und/oder Andy Smith (nicht mehr ganz sicher) auf der Heimfahrt von einer Veranstaltung die Idee, eine ähnliche, allerdings für alle offene Veranstaltung ins Leben zu rufen.

Hintergrund war, dass Tantek Celik seine Einladung für das Foo Camp noch nicht erhalten hatte, an der er in den Jahren zuvor teilgenommen hatte. (hier die ganze Story).

Der Name “Foo Camp” bedient sich dabei der Abkürzung von “Friends of O’Reilly“. In Programmiersprachen gibt es aber auch ein “Foo” und neben diesem u.a. auch ein “Bar“. Beide werden sehr häufig als Platzhalter, als Namen für Variablen (siehe Metasyntaktische Variable) genutzt, ähnlich den Blindtexten, die in der Mediengestaltung genutzt werden, wenn der eigentliche Text noch nicht vorliegt. Die Benennung der Veranstaltung, die sich an der Idee des Foo Camps orientiert, in Bar Camp lag daher auf der Hand.

Was zeichnet ein Barcamp aus?

Franz Patzig beschreibt die TeilnehmerInnen eines Barcamps als Enthusiasten, die gern “in einer offenen Umgebung lernen und Wissen weitergeben möchten”. Ich selbst hatte in einem Blogbeitrag schon einmal geschrieben: “Auf Barcamps treffen sich Menschen, die die Freiheit lieben und die Freiheit leben.” und zielte dabei auf die Freiheit das eigene Lebensumfeld aktiv selbst zu gestalten.

Das Barcamp ist als solches sehr wohl als Tagungs- oder Konferenzformat zu beschreiben, da der Austausch von Wissen im Vordergrund steht. Allerdings stellt ein Barcamp wesentliche Element einer herkömmlichen Konferenz auf den Kopf. Auf einem Barcamp gibt es keine Zuhörer und in dem Sinne auch keine Referenten oder Redner. Das Programm wird nicht vorgegeben, sondern am Veranstaltungstag von allen Anwesenden selbst mit eigenen Beiträgen, Sessions genannt, zusammen gestellt.

Der Mensch steht bei einem Barcamp im Mittelpunkt. Was bei einem Barcamp passiert, bestimmen alle die, die da sind. Neben der inhaltlichen Ausgestaltung übernehmen die TeilnehmerInnen auch weitere Aufgaben selbst, die bei einer klassischen Konferenz dem Veranstalter obliegen. Alle Vortragenden sind selbst auch angehalten, ihre eigene Sessions zu dokumentieren. Das zielt in erster Linie darauf, dass eine Zusammenfassung der Session und eventuell vorhandene Präsentationsfolien im Nachgang im jeweils eigenen Blog festgehalten werden sollten. Auch wird dazu aufgefordert, selbst dafür Sorge zu tragen, dass andere vom Barcamp erfahren, vorher wie nachher.

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